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Die Neue Deister Zeitung (10. August 2004,
S. 9) berichtet über ein leuchtendes Denkmal für Heinrich Göbel
im BZE:
Heinrich Göbel ist neuer Schüler des Bildungszentrums
des Einzelhandels (BZE): Im Treppenaufgang zu einem der Hörsäle
erinnert eine beleuchtete Skulptur an den berühmtesten Sohn der Deisterstadt.
"Ursprünglich hatte ich nach einer Beleuchtung für den
Treppenbereich gesucht", erklärt BZE-Direktor Klaus W. Treichel.
Da er im Jubiläumsjahr "150 Jahre elektrische Glühlampe"
außerdem Heinrich Göbel ein Denkmal setzen wollte, kam ihm
eine "zündende Idee"... Unter dem Titel "Am Deister
ist mir ein Licht aufgegangen" hat der Springer Künstler Heiko
Prodlik-Olbrich jetzt eine beleuchtete Göbel-Skulptur geschaffen.
"Den Kopf habe ich aus Schieferstein angefertigt, der Sockel besteht
aus Edelstahl", beschreibt Prodlik-Olbrich. Das Kunstwerk hat eine
Botschaft: Der Schieferstein steht als Symbol für Vergangenes, der
glänzende Edelstahlsockel verkörpert durch das nicht rostende
Material die Zukunft. Dass die Skulptur schon jetzt einiges für den
zukünftigen Bildungsstand der BZE-Besucher getan hat, steht laut
Treichel fest: "Unsere Schüler kommen aus ganz Deutschland.
Vielen war der Name Göbel völlig unbekannt. Doch seit die Skulptur
aufgestellt wurde, kennt ihn fast jeder. So haben wir nebenbei noch ein
wenig Aufklärungsarbeit geleistet."
Der Springer Prodlik-Olbrich hat auch das Göbel-Denkmal am Amtsgericht
geschaffen. An jenem Standort fällt das Laternenlicht jedoch so ungünstig,
dass der "Erfinder des Lichts" nachts kaum zu erkennen ist.
Ansprechpartner: Klaus W. Treichel
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