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Die HAZ (Beilage Beruf & Bildung vom
5. Juni 2004, S. III/1) berichtet über den Weiterbildungsanbieter
für den Handel in Springe: dem BZE Niedersachsen:
In Niedersachsen gibt es Hunderte Weiterbildungsanbieter.
Heute: das Bildungszentrum des Einzelhandels (BZE) in Springe. Einen Überblick
über die wichtigsten Angebote zu geben, fällt selbst dem Direktor
schwer. "Wir haben doch so viel", sagt Klaus W. Treichel. Das
1960 von den Einzelhandelsverbänden in Niedersachsen gegründete
Bildungszentrum des Einzelhandels (BZE) ist mittlerweile das größte
und renommierteste seiner Art, betreibt vier Tochterinstitute in Ostdeutschland
und dazu ein Haus in Österreich. Allein ins Mutterinstitut nach Springe
werden jährlich rund 7000 Mitarbeiter von Handelsbetrieben aus dem
ganzen Bundesgebiet geschickt. "Es gibt so gut wie keine großen
Unternehmen, die nicht auf uns setzen", sagt Treichel und zählt
Namen wie Metro, real oder Peek & Cloppenburg auf. Im Mittelpunkt
stehen die Aus- und Fortbildungen zum Handelsassistenten und Handelsfachwirt.
Parallel zur betrieblichen Ausbildung bekommen die Lehrlinge in Springe
das theoretische Handwerkszeug vermittelt - einen Berufsabschluss haben
sie dabei nach zwei Jahren in der Tasche, und nach dem dritten Jahr sind
sie schon weiterqualifiziert. Das idyllisch am Deisterhang gelegene Weiterbildungszentrum
für Kaufleute beschäftigt mehr als 300 Trainer und Referenten,
hat 24 Hörsäle, ein hauseigenes Dreisternehotel mit 300 Betten
sowie eine Großküche für bis zu 1000 Teilnehmer. Für
manche BZE-Angebote spielt das aber keine Rolle - etwa für die Fortbildungen
zum Betriebswirt (IHK) oder zum Diplom-Betriebswirt (FH), den das Bildungszentrum
gemeinsam mit der Fernfachhochschule Riedlingen anbietet. Diese beiden
Ausbildungen sind Fernstudiengänge: Die Teilnehmer studieren am heimischen
Computer. Ende September startet die nächste Sommerakademie des E-Learning-Programms.
Näheres unter Telefon (05041) 7880 oder im Netz: www.bze-springe.de.
Ansprechpartner:Klaus W. Treichel
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